Für Einsteiger: Wie funktioniert die Börse?

Die Funktion der Börse

Die meisten Menschen können mit der Börse nicht viel anfangen, da Menschen die mit der Börse zu tun haben sogenanntes fachchinesisch reden und sich alles um kurvige Linien dreht. Nichtsdestotrotz ist die Börse nichts anderes als ein ganz gewöhnlicher Handelssaal.

Die Börse unterscheidet sich nicht großartig von einem x-beliebigen Wochenmarkt oder einem Basar. Sind Sie der Typ Mensch der auch auf Wochenmärkten um den Preis von Tomaten feilscht? Nein? Dann finde hier einen regulierten online Broker.

Warum sollten Sie dies auch tun, denn in den meisten Fällen hängt an jedem Objekt ein Preisschild. Dennoch können gerade gegen Ende des Basars gute Schnäppchen gemacht werden, da die meisten Besucher den Basar schon verlassen haben und die Händler noch einmal mit günstigen Preisen versuchen ihren Stand leer zu bekommen. In der Regel ist es auch so, dass außerhalb von Saisons bessere Schnäppchen gemacht werden können, als in der Saison oder das richtige Aktiendepot finden.

Dies liegt daran, dass sich meistens weniger Kunden um die Ware drängen und so eine geringere Nachfrage herrscht. Der Preis setzt sich in der Regel immer durch das Zwischenspiel von Angebot und Nachfrage zusammen. Das bedeutet Markt.

Wie funktioniert die Börse?

In der Börse hingegen wird relativ wenig mit Obst und Gemüse gehandelt im Gegensatz zum örtlichen Basar. An diesem Ort wird in erster Linie mit Aktien gehandelt, hier Tipps für das sinnvolle Aktien kaufen. Auch Schuldscheine von Unternehmen oder Staaten sind im Angebot. Außerdem gibt es Rohstoffbörsen bei denen im großen Stil mit Gold, Silber oder Platin gehandelt wird. Es kann aber auch mit ganz verschiedenen anderen Rohstoffen gehandelt werden wie Schweinebäuche, Kaffee, Kakao oder Zucker.

Erwähnen kann man auch noch das ist sogar sogenannte Strombörsen gibt. In der Welt der Finanzprodukte gibt es viele Möglichkeiten Rohstoffe zu erwerben. Allerdings bleibt die bekannteste und wohl auch beliebteste Anlageform die sogenannte Aktie.

Ein großer Unterschied zum regulären Wochenmarkt ist, dass an der Börse die Handelspartner keine festgelegten Rollen haben, sondern jeder kann zu jeder Zeit Käufer oder aber auch Verkäufer sein. Dies ähnelt ein wenig dem Konzept der bekannten Internetplattform eBay bei der sie auch jederzeit in der Rolle des Käufers und aber auch in der Rolle des Verkäufers sein können. Eine weitere Ähnlichkeit die Börse mit dem Internetportal aufweist ist das die Geschäfte nicht von Angesicht zu Angesicht abgeschlossen werden, sondern per Computer. Natürlich gibt es aber auch den ein oder anderen Unterschied zu der eben erwähnten Plattform. Bei dieser werden nämlich die Geschäfte direkt unter den Handelspartnern abgeschlossen. Beim Finanzmarkt jedoch werden diese Geschäfte zwischen zwei Handelspartnern von Händlern ausgeführt.

Diese Geschäfte müssen immer den Regeln und Formalien entsprechen, welche von der Deutschen Börse und speziellen Behörden überwacht werden. Dies liegt daran, dass an der Börse nur selten mit Obst und Gemüse gehandelt wird, sondern eher mit Anteilen an wertvollen Unternehmen mit Arbeitsplätzen. Außerdem sollen natürlich diese Aufsichtsorgane vor Schaden durch Betrüger schützen.

Wie sieht die Aktie aus?

Ein weiterer Unterschied zum normalen Handel mit Gütern ist, dass der Käufer am Ende kein Produkt in der Hand hält. Die Aktie, welche man noch anfassen kann, gibt es so gut wie nicht mehr und gilt als eigentlich ausgestorben. Die waren die an der Börse gehandelt werden, sind dort in der Regel nicht mehr präsent. D.h., dass die Wertpapiere wie Aktien normalerweise nicht mehr in physischer Form den Besitzer wechseln, sondern virtuell zum Beispiel bei CMC Markets. Übrigens hier direkt zu CMC markets.

Dies wird normalerweise so gehandhabt, dass ein Wertpapier einem Depot gutgeschrieben und gleichzeitig aus dem anderen Depot ausgebucht wird. Zeitgleich wird der Kaufpreis von dem einen Konto abgebucht und dem anderen Konto gutgeschrieben.

Der Handel mit Aktien läuft in großen Prozentzahlen nur noch elektronisch ab. Zuerst musste man sich noch wirklich auf dem Börsenmarkt treffen, um mit Aktien handeln zu können. Außerdem hat man so Aktien bekommen, welche physischer Natur waren und so auch als klassisches Geschenk oft unter dem Weihnachtsbaum zu finden waren. Heutzutage dient eine Sammelurkunde um alle Aktien aller Aktionäre eines Unternehmens zu verbriefen.

Da die physische Aktie so gut wie ausgestorben ist, aber Aktien trotzdem ein beliebtes Geschenk sind, bieten verschiedene Presseabteilungen für ihre Aktionäre ein symbolisches Aktien Poster an.

Wie funktioniert der elektronische Handel?

Alle Transaktionen laufen heutzutage über den Computer. Dies gilt auch für den Aktienkurs, welcher elektronisch ermittelt wird. Es gibt keinen direkten Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer mehr.

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